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web'Galerie Voigt Edition

Frankreich F - 32320 Bassoues , Grande Rue
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Giclée Fine Art Prints

Der Wunsch nach Druckqualität hat uns vor über 20 Jahren zum Lichtdruck gebracht. Dabei hat uns natürlich die Frage begleitet, was heute möglich ist.
Nach unseren Untersuchungen der Tintenstrahlsysteme in den vergangenen 2 Jahren sind wir durchaus zu vorzeigbaren Ergebnissen gekommen,
obwohl die Lichterproblematik zwar entschärft, aber noch nicht gelöst ist
Die erreichbare Qualität ist in der Lage, komplexere Eigenschaften zum Beispiel von Leim- oder Oelfarben wiederzugeben,
was diesen Drucken viel vom Reiz des Originals verleiht.

Drucke der neuesten Tintenstrahltechnologie bieten gegenüber konventionellen Verfahren: einen größeren Farbraum und eine bessere Langzeitstabilität.
Inkjetsysteme werden daher zur Erstellung farbverbindlicher Muster (proofs) eingesetzt, wobei der kleinere Farbraum des Zieldruckverfahrens simuliert wird.

Nutzt man den ganzen Farbraum für ein Bild, entstehen Drucke, die den strengen Maßstäben von Künstlern standhalten.
Die geringe Produktionsgeschwindigkeit dieser Geräte ist bei künstlerischen Kleinstauflagen kein Nachteil.

Die Beständigkeit der Tinten gegen UV-Strahlung wurde entscheidend verbessert.
Herkömmliche Drucke und photochemische C-Prints mit dem Prädikat "archivfest" haben eine Lebenserwartung von ca. 15 Jahren.
Diese wird von modernen Tinten weit übertroffen.

Die Digitalisierung muß der hohen Qualität Rechnung tragen und erfolgt bei uns mit einer Auflösung von mindestens 1200-2400 dpi.
( Was beim Druck mit der dünnflüssigen Tinte schon erhebliche Anforderungen an die Beschichtung des Papiers stellt. )

Bei Scannern sagen die üblichen, technischen Angaben wenig über die eigentliche Qualität der Bildverarbeitung aus.
Schon bei der Auflösung in dpi (dots per inch) ist wichtig, ob das einzelne Pixel tatsächlich gemessen, oder wie es aus der Messung berechnet wird.
Der Helligkeitsumfang ist bei Aufsichtsvorlagen durch den hohen Streulichtanteil unkritisch.
Dagegen spielt die nie dokumentierte Farbtrennung eine entscheidene Rolle. Nicht nur bei der Farbreinheit, sondern auch bei Abbildungsschärfe.
Schlechte Farbtrennung ergibt immer unscharfe Konturen.
Ebenso kann mangelhafte Schärfentiefe bei nie ganz ebenen Originalarbeiten ein gutes Ergebnis verhindern.
Wir mußten Scanner von 6 Herstellern testen, um ein brauchbares Gerät zu finden.

Die Drucksysteme zeigen unter der Lupe erhebliche Unterschiede. Entscheidend für den Ausdruck ist nicht allein die Anzahl der Druckköpfe und deren (meist theoretische) Auflösung ,
sondern auch ihr intelligenter Einsatz durch das vorgeschaltete Rasterprogramm.

Mit Abstand das beste Ergebnis lieferten die Drucksysteme von Hewlett Packard.
Zusammen mit dem firmeneigenen, stochastischen Rasterprogramm zeigen die Bilder bei 8-facher Vergrößerung feine Details ohne sichbare Störungen.
Die Geräte verfügen zudem über ein eingebautes Farbmeßgerät mit dem jederzeit eine Kalibrierung zum farbstabilen Ausdruck durchgeführt werden kann.

Den verwendeten HP VIVERVA-Tinten bescheinigt das Wilhelm Imaging Research Institut in Grinnell (USA) 80 Jahre Beständigkeit
für die Präsentation der Graphik unter Glas, bevor sichtbare Veränderungen entstehen.
Diese Stabilität wird selbst von vielen original Künstler-Aquarellfarben nicht erreicht.

Das 300gr/qm schwere Hahnemühle Büttenpapier mit echtem Büttenrand ist für eine lange Lebensdauer säurefrei und alkalisch gepuffert.
Die von uns aufgebrachte, eigene Beschichtung ermöglicht den detailgenauen Ausdruck und bietet den Tinten eine UV-stabile Basis.

Der Erhalt der natürlichen Oberfläche dieses ausgezeichneten Papiers bewog uns zur Entwicklung unserer eigenen, "unsichtbaren" Beschichtung.
Für den Sammler bietet dies neben dem ästhetischen Moment traditioneller Künstlergraphik eine weitgehende Sicherheit vor Fälschungen,
da einzeln geschöpfte Büttenbogen mit allseitigem Büttenrand nicht mit dieser Ausrüstung im Handel sind.

Die Giclée Fine Art Prints der Künstlerin Sonja Wallerius entstehen bei der web'Galerie Voigt Edition in Bassoues.
Die Auflage ist von der Künstlerin auf 20 Exemplare limitiert.

2. scriptrevision 20.02.2014 - copyright - web'Galerie Voigt Edition
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